Fünf Gründe für die Teilnahme am Race for Refugees

Zum Jahresstart 2021 startet auch ZOA Deutschland in das Race for Refugees! Dutzende von Menschen sind bereits gewandert, geradelt oder gelaufen, um Geld für Flüchtlinge weltweit zu sammeln. Jeder Teilnehmer hat seine eigene Motivation, aber warum sollten Sie am Race for Refugees teilnehmen? Wir nennen Ihnen hier fünf Gründe für die Teilnahme am Race for Refugees.

1. Bewirken Sie eine echte Veränderung für Menschen auf der Flucht.

Überall auf der Welt haben Menschen durch Kriege oder Katastrophen alles verloren. Doch Sie können diesen Menschen echte Veränderung bringen. Direkt helfen könnten Sie immer durch eine Spende. Mit dem Race for Refugees gehen Sie aber noch einen Schritt weiter. Denn durch das Rennen arbeiten Sie aktiv daran, Kilometer für Menschen auf der Flucht zurückzulegen. Und weil Sie anfangen, nach Sponsoren zu suchen, zeigen Sie den Menschen in Ihrer Umgebung, dass Hilfe dringend benötigt wird. Gemeinsam können wir noch mehr Menschen weltweit helfen und den gemeinsamen Einsatz weiterverbreiten.

2. Arbeiten Sie an Ihren guten Vorsätzen.

Das neue Jahr hat begonnen und damit auch die guten Vorsätze vieler Menschen. Steht gesünderes Leben oder mehr Sport auf Ihrer Liste? Dann setzen Sie genau das bei Ihrem Race for Refugees um! Rad fahren, Laufen, Wandern etc, Sie selbst entscheiden, wie viele Kilometer Sie zurücklegen und durch welche Sportart Sie dies tun. Sie können dies direkt vor ihrer Haustüre tun, ohne Fitnessstudios oder öffentliche Sporteinrichtungen aufsuchen zu müssen.

 

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Die Route unserer Führungsgruppe führt über 70.000 Kilometer durch alle Länder, in denen ZOA arbeitet.

3. Erweitern Sie Ihren Horizont

Sie können wählen, ob Sie Ihr Race for Refugees in einem bestimmten Land durchführen möchten. Denken Sie zum Beispiel an den Jemen oder Liberia. Wissen Sie überhaupt, was dort vor sich geht? Während Ihres Rennens werden wir Ihnen mehr über das Land erzählen, durch das Sie reisen – natürlich virtuell. Auf diese Weise werden Sie während Ihres Rennens ab und zu innehalten, um sich der Menschen bewusst zu werden, denen durch Ihr Rennen geholfen werden kann.

4. Verbringen Sie Zeit an der frischen Luft, statt auf dem Sofa

Jüngste Untersuchungen des RIVM haben gezeigt, dass sich die Menschen deutlich weniger bewegen als vor der Corona-Krise. Fällt auch Ihnen auf, dass Sie oft einfach auf dem Sofa sitzen bleiben, während Sie draußen hätten spazieren gehen oder Fahrrad fahren können? Dann ändern Sie das und gehen Sie öfter an die frische Luft, um Kilometer für Ihr Race for Refugees zu sammeln.

5. Treffen Sie Freunde – Mit Abstand!

Wir alle kennen sie: jene Freunde, Nachbarn oder Familienmitglieder, mit denen wir schon vor einem Jahr vereinbart haben, bald doch ins Fitnessstudio zu gehen, einmal wöchentlich gemeinsam zu laufen, zu wandern, zu radeln oder vielleicht sogar skaten zu gehen. Denn gemeinsam motiviert es uns mehr, sportlich aktiv zu bleiben. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, diesen Schritt zu tun, denn gemeinsam als Team können Sie Kilometer zurücklegen und Geld für Flüchtlinge weltweit sammeln. Verabreden Sie sich im Freien, regelmäßig Laufen zu gehen oder Rad zu fahren, um auch coronakonform durch die Krise zu gehen. Damit tun Sie letztlich sich selbst, ihren Freunden und Flüchtlingen auf der ganzen Welt etwas Gutes!

 

 

 

Immer mehr Menschen melden sich für diese sportliche Herausforderung an und setzen ihre guten Vorsätze in die Tat um. Nehmen auch Sie an unserem Race for Refugees teil?

Ja, ich möchte am Race for Refugees teilnehmen

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