Driestar-College-Studenten stellen 114.598 Euro für Uganda zur Verfügung

In der vergangenen Woche haben Studenten des Driestar College aus dem dritten Semester einen Rekordbetrag von 114.598,79 Euro für die Hilfsorganisation ZOA gesammelt. Die Schüler wurden gesponsert, um die ganze Nacht am Unterricht teilzunehmen. Die sogenannten Lesemarathons fanden in der Zentrale in Gouda und in den Niederlassungen in Lekkerkerk und Leiden statt. Das Geld wird für Bildungsprojekte in Uganda ausgegeben.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Driestar College für ZOA tätig wird. Denn in diesem Jahr feiern wir das 25-jährige Jubiläum dieser Zusammenarbeit. Innerhalb dieser Jahren wurden während der jährlichen ZOA-Nacht, die heute an der Schule bekannt ist, insgesamt mehr als zwei Millionen Euro gesammelt.

“Die Bindung an Driestar ist für ZOA sehr wichtig”, sagt ZOA-Direktor Chris Lukkien. “Denn die Schüler sammeln nicht nur viel Geld für unsere Projekte in Uganda, sondern noch besser ist auch, dass die Schüler authentisch eingebunden sind. Es erfüllt uns mit Hoffnung, dass wir dies in einer jungen Generation schon seit 25 Jahren erleben. Mit dieser langfristigen Zusammenarbeit erweist sich De Driestar als loyaler Partner. Das wissen wir sehr zu schätzen, denn es ist auch einer der Kernwerte in unserer Arbeit.”

Auf nach Uganda

Dabei sind die Schülerinnen und Schüler sind nicht nur nachtaktiv. Jedes Jahr findet eine Arbeitsreise zu den Bildungsprojekten von ZOA in Uganda statt, an der sie teilnehmen können. Bert Koster nimmt regelmäßig an diesen Reisen von ZOA teil. “Diese Projekte helfen Schülern in Uganda. Aber es ist ebenso lebensverändernd für die Schüler des Driestars selbst. Denn was sie dort sehen und erleben, prägt ihr ganzes Leben.”

 

Uganda_Driestar in Uganda
Auf den Bildern: Studenten von Driestar im vergangenen Frühjahr in Uganda.

Für uns bei ZOA kennt die Nächstenliebe keine Grenzen: Wir helfen Opfern von Naturkatastrophen und bewaffneten Konflikten auf der ganzen Welt. Das fängt bei der Soforthilfe an, aber wir bleiben auch dann noch, bis die Menschen wieder auf eigenen Beinen stehen.

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