Entstehungsgeschichte

Die Abkürzung ZOA steht für Südostasien, die Region, in der wir 1973 unsere Arbeit aufgenommen haben. In diesem Jahr kamen drei Studenten aus Groningen (Niederlande) auf die Idee, Geld für vietnamesische Bootsflüchtlinge zu sammeln. Das lief so gut, dass sie bald anfingen, Außendienstmitarbeiter zu entsenden. Es dauerte nicht lange, bis sie ihre Aktivitäten auf Laos und Kambodscha ausdehnen konnten.

ZOA heute

Heute, mehr als vierzig Jahre später, ist die ursprüngliche Bewegung zur Stiftung ZOA Niederlande herangewachsen. Am 25. September 2017 wurde dazu ZOA Deutschland als gemeinnützige GmbH in Rheine gegründet. Seit 2018 befindet sich die Geschäftsstelle in Bonn. Die Stiftung ZOA und ZOA Deutschland gGmbH sind programmatisch miteinander verbunden, aber unterschiedliche rechtliche Organisationen mit Registrierungen in den Niederlanden und Deutschland. Beide Organisationen teilen sich die Arbeit. Während Stichting ZOA die internationale Programmarbeit umsetzt und das internationale Management trägt, steht die ZOA Deutschland gGmbH im Kontakt mit Spendern und Gebern in Deutschland und baut Beziehungen zu institutionellen Gebern wie dem Auswärtigen Amt, Bengo/BMZ, den Schmitz-Stiftungen und anderen Stiftungen, Unternehmen sowie privaten Gebern auf. Unser Ziel ist dabei, eine bessere Arbeitsgrundlage für die Erreichung der Ziele von ZOA in unseren Programmländern zu schaffen und so mehr Menschen in Not erreichen zu können.

Zusammen bieten wir heute Hilfe, Hoffnung und Wiederaufbau in nicht weniger als fünfzehn Ländern auf drei Kontinenten an. Auch wenn unser Name seine ursprüngliche Bedeutung verloren hat, bleibt unser Ziel dasselbe: Wir unterstützen Opfer von Naturkatastrophen und bewaffneten Konflikten, damit sie schließlich wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Eine Übersicht über unsere abgeschlossenen und aktuellen Einsatzgebiete bekommen Sie auf unserer interaktiven Weltkarte.

 

ZOA’s Ursprung in Bildern: