USAID: Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen in Afghanistan

Laufendes Projekt

Die Wasser-, Sanitär- und Hygieneprobleme in den Provinzen Jawzjan, Sar-e-Pul, Uruzgan und Zabul im Norden und Süden Afghanistans sind enorm. Der große Zustrom von Vertriebenen und rückkehrenden Flüchtlingen übt zu viel Druck auf die bestehenden Einrichtungen aus.

Aufgrund der Unsicherheit im Land gibt es in diesen Bereichen nur wenige internationale Organisationen, die helfen können. Doch ZOA bleibt, um den Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen zu verbessern. Dies geschieht einerseits durch die Installation neuer Wasserstellen (Brunnen und Pumpen) auf Haushaltsebene und in Schulen. Andererseits werden Menschen im Bereich der Hygiene ausgebildet. Darüber hinaus werden Wasserausschüsse eingerichtet und geschult, um die Wartung der neuen Anlagen zu verwalten.

Damit erreichen wir unsere Projektziele:

  • Wir legen 199 Wasserstellen an
  • Installation von Sanitäreinrichtungen mit Waschbecken an 20 Schulen
  • Verteilung von Hygienekits (einschließlich Seife und Damenbinden) und Hygieneaufklärung für 4.425 Haushalte und 8.000 Schulkinder

Partner und Netzwerke

USAID

Dieses Projekt wird von USAID finanziert. Daher ist es nicht möglich, direkt zu diesem Projekt beizutragen. Trotzdem können Sie eine Spende für Afghanistan tätigen; wir verwenden sie dort, wo sie am dringendsten benötigt wird.

 

Lassen Sie die Vertriebene nicht allein. Mit Ihrer Hilfe können wir Flüchtlingen auf der ganzen Welt helfen, zum Beispiel mit Nahrung, sauberem Trinkwasser und Unterkünften.

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