Hilfe für die Opfer der Hungersnöte in Afrika und Jemen

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In verschiedenen Ländern Afrikas drohten im Sommer 2017 Hungersnöte. Extreme Dürre und anhaltende Konflikte führten zu ernsthafter Nahrungsmittelknappheit. Dies gilt auch für Südsudan, Somaliland und Jemen, wo ZOA tätig ist. Die UNO warnte davor, dass Millionen von Menschen Gefahr laufen, Opfer dieser Situation zu werden, wenn keine sofortige Hilfe geleistet wird.

Aufgrund extremer Wetterbedingungen gab es im Sommer 2017 in Ostafrika nur wenige Niederschläge. Daraufhin litten viele Länder unter Dürre. Die Ernten fielen aus und viele Wasserquellen versiegten. Neben der Ernährung gab es auch einen gravierenden Mangel an Trinkwasser, so dass die Menschen stundenlang laufen mussten, um Wasser zu holen.

Aber auch Konflikte spielten eine Rolle bei den drohenden Hungersnöten. In Ländern wie dem Südsudan und Somalia zum Beispiel waren und sind viele Menschen auf der Flucht vor Gewalt. Sie fliehen oft in benachbarte Regionen, so dass die Zahl der Menschen in einem solchen Gebiet plötzlich dramatisch zunimmt. Infolgedessen gibt es bei weitem nicht genug Nahrung für alle, was die Situation lebensbedrohlich macht, insbesondere für Kleinkinder.

hongersnood in afrika en jemen

Lassen Sie die Vertriebene nicht allein. Mit Ihrer Hilfe können wir Flüchtlingen auf der ganzen Welt helfen, zum Beispiel mit Nahrung, sauberem Trinkwasser und Unterkünften.

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ZOA in Jemen