Träume von einer strahlenden Zukunft

“Ich will Lehrerin werden.” Die kleine Debora aus Äthiopien hielt mit Begeisterung eine Zeichnung in der Luft. Auf dem leicht verknickten A4-Blatt befand sich ein kleines Mädchen mit einem riesigen Haufen dunkler Locken vor einer Tafel, ihre rechte Hand zeigte auf ordentlich geschriebene Summen der Mathematik.

Wie Debora träumen alle Kinder von “später”. Träume, die mir als Vater vertraut vorkommen; von klein auf stellten sich meine Kinder mit großem Engagement ihre Zukunft vor und was sie später werden wollten. Als Eltern hörten wir diese Zukunftspläne immer mit einem Lächeln im Gesicht, in der Hoffnung und im Gebet, dass unsere Kinder ein Leben haben, in dem ihre Träume Wirklichkeit werden.

Dass es nicht selbstverständlich ist, dass die Träume unserer Kinder wahr werden, sehe ich immer wieder, wenn ich in einem Flüchtlingslager oder Katastrophengebiet bin. Der Mangel an Möglichkeiten und das Mitbekommen von geplatzten Träumen ist jedes Mal schmerzhaft. Denn Millionen von Menschen auf dieser Erde haben gesehen, wie ihre Träume von einem Moment auf den Anderen in einen Alptraum verwandelt werden können. Oft können sie danach nur träumen, dass ihr Leben wieder das gleiche sein wird.

ZOA bietet Hoffnung für Träume

Ich bin stolz darauf, für ein Unternehmen zu arbeiten, das möchte, dass die Menschen weiter von einer hoffnungsvollen Zukunft träumen. Zum Beispiel durch unsere Kollegen, die in Mosul Kindern helfen, ihre Alpträume in Träume zu verwandeln. Und ich bin begeistert von Programmen wie dem PiP-Projekt in Burundi, das Menschen hilft, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Bei ZOA beten wir für eine Welt, in der Flüchtlinge und Vertriebene (wieder) Hoffnung auf Leben bekommen. Und von einer Welt, in der ein Mädchen wie Deborah, später wenn sie erwachsen ist, mit einem Lächeln vor der Klasse steht und ihre Schüler motiviert, weiter zu träumen.

Chris Lukkien
CEO Stichting ZOA

Für uns bei ZOA kennt die Nächstenliebe keine Grenzen: Wir helfen Opfern von Naturkatastrophen und bewaffneten Konflikten auf der ganzen Welt. Das fängt bei der Soforthilfe an, aber wir bleiben auch dann noch, bis die Menschen wieder auf eigenen Beinen stehen.

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