Wem wünschen Sie Mut?

Wir stellten unseren ZOA-Mitarbeitern Jan in den Niederlanden, Gerrianne im Jemen und William in Uganda sowie einem beteiligten Wirtschaftsbotschafter (Hans) und unseren aktiven Freiwilligen folgende Fragen: Von wem werdet ihr ermutigt? Was macht euch mutig? Und wem wünscht ihr viel Mut? Lesen Sie unten ihre Antworten!

Ich werde ermutigt durch:

Jan: „Reflexionen, Geschichten und Erfahrungen von Kollegen, die in gemeinsamen (Online-)Momenten ausgetauscht werden. Diese Worte helfen und motivieren mich, jeden Tag meine Arbeit zu tun und so zu einer besseren Welt beizutragen.“

Gerrianne: „Jemeniten, die nicht aufgeben und die mithelfen möchten, eine nachhaltige Zukunft für sich aufzubauen.“

Hans: „In der Nähe des Herrn zu leben. Ich weiß, dass er diese Welt nicht loslassen wird und dass, egal was passiert, er es nicht einfach nur passieren lässt.“

William: „Ich fühle mich ermutigt, den Slogan der ZOA in Uganda in die Praxis umzusetzen: Wir sind hier, und besonders in dieser schwierigen Corona-Zeit.“

„Eine schwierige Frage, denn in letzter Zeit fühle ich mich durch die aktuelle Situation nicht mehr so ermutigt: Meine Welt ist durch Corona sehr eng geworden.
Doch ich versuche, aus all den kleinen Momenten, einigen Begegnungen und meiner Familie Mut zu schöpfen." - Marielle

200630_Uganda_Ellen Stamhuis
Uganda, Kinder schöpfen Wasser.

Das macht mich mutig:

Jan: „Gottes schöne Schöpfung. Ich bekomme neuen Mut, neue Energie und auch Frieden, wenn ich draußen in der Natur spazieren gehe.“

Gerrianne: „Herzliche Kollegen, Regen in einem trockenen Land und eine starke Vision für den Jemen, an der wir gemeinsam arbeiten.“

Hans: „Schon kleine positive Ereignisse, und dass wir einen Unterschied machen können, indem wir anderen helfen, ein besseres Leben aufzubauen. Dass man nicht nur mit Geld, sondern auch durch Aufmerksamkeit, indem man dort ist, oder indem man Wissen teilt, positive Veränderungen bewirken kann.“

Marielle: „Das Wissen, dass Gott uns trägt und mit uns geht, auch wenn wir so oft das Gefühl haben, selbst zu versagen.“

„Dass ich anderen Menschen helfen kann. Der Slogan von ZOA lautet: Wir sind da. Ich möchte für diejenigen da sein, die es brauchen.
Das gibt mir Kraft.“ - William

20201130_Jemen_Hoffnung spenden

Diesen Menschen wünsche ich viel Mut:

Jan: „Meiner Frau. Sie ist mit unserem dritten Kind schwanger – mit allen Unannehmlichkeiten, die das mit sich bringt. Und ich kann mir nicht vorstellen, wie das sein muss. Ich versuche, sie so gut wie möglich zu unterstützen.“

Gerrianne: „Spendern, Regierungen, Stiftungen und Unternehmen. Dass sie es trotz diesen unsicheren Zeiten wagen, in Länder wie den Jemen zu investieren.“

William: „Allen Partnern und Organisationen, die für Menschen in Not arbeiten.“

Marielle: „Den eingeschränkten Menschen, die nicht viel von der veränderten Situation verstehen und starke Angst und Unruhe erleben. Ich wünsche ihnen allen viel Mut!“

„All jene, die unter aussichtslosesten Umständen für andere arbeiten!“ - Hans

20201112_Irak_Flüchtlingscamp Irak
Flüchtlingscamp im Irak

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um über die Antworten nachzudenken, die Sie geben würden.
Was ermutigt Sie ?
Wer ermutigt Sie?
Wem wünschen Sie Mut?

Lassen Sie uns gemeinsam die Menschen in Not nicht vergessen. Mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende können Sie den Menschen neuen Mut geben.
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