„Wenn man die Chance bekommt, etwas zu verändern, muss man es einfach tun.“

Wie können wir gefährdeten Menschen helfen?

Diese Frage ist für Jonneke und Norman von De Watt Fabriek in Apeldoorn sehr wichtig. Wie viele andere Unternehmer auch spüren sie die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen, wollen aber trotzdem anderen helfen. „Jetzt radeln wir gemeinsam in einem Jahr 30.000 Kilometer für Menschen, die durch Kriege oder Katastrophen alles verloren haben.“

Jonneke und Norman nehmen am Race for Refugees der Nothilfeorganisation ZOA teil. Sie gehören zum Führungsteam, bestehend aus ZOA-Kollegen, mit denen sie innerhalb eines Jahres 70.000 Kilometer virtuell durch alle Programmländer radeln werden, in denen ZOA aktiv ist.

„Wenn man die Chance bekommt, etwas zu verändern, muss man es einfach tun.“

20210114_Race for Refugees_Norman und Jonneke

Was hat Sie dazu bewogen, an Race for Refugees teilzunehmen?

Jonneke: „Ich kenne die ZOA-Mitarbeiterin Henrieke Hommes und bin von ihrer Arbeit beeindruckt. Sie hat in Krisengebieten gearbeitet und ihre Geschichten über Flüchtlinge haben mich berührt. Als sie uns vom Race for Refugees erzählte, sagten wir sofort: „Wir sind dabei, wir machen mit.“

Norman: „Wir sind alle in dieser einen Welt, deshalb müssen wir auch zusammenarbeiten und uns gegenseitig helfen. Was ist so schwer daran, ein paar Kilometer für Menschen in Not zu radeln?“

Ein paar Meilen? Sie werden 20.000 der 30.000 Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen, nicht wahr?

Norman: „Gut, das stimmt. Aber das steht im krassen Gegensatz zu dem, was Flüchtlinge ertragen müssen. Wenn man die Chance hat, etwas zu bewirken, sollte man es einfach tun.“

Jonneke: „Henrieke hat mir von Kindern in Krisengebieten erzählt, die sterben. Das ist mir immer im Gedächtnis geblieben. Wir haben selbst einen gesunden Sohn und aus Dankbarkeit dafür helfe ich gerne hilfsbedürftigen Menschen, die von ZOA unterstützt werden!“

 

Wir fordern auch Sie auf, sich uns anzuschließen!

Schwimmen, Rad fahren, Laufen, Mountainbiken, Wandern, Scooter fahren… alles ist möglich. Wählen Sie Ihre eigene Herausforderung, schließen Sie sich den Sportarten an und lassen Sie sich sponsern. Oder unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende. Immer mehr Menschen melden sich für diese sportliche Herausforderung an und setzen ihre guten Vorsätze in die Tat um. Nehmen auch Sie an unserem Race for Refugees teil?

Erhalten Sie mehr Informationen in unserem Newsletter:
Jetzt Newsletter abonnieren