ZOA folgt dem Rat des BMG bei der Vorbeugung von Corona

Zuletzt aktualisiert am 13. März 2020

ZOA hat Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus COVID-19, mittlerweile allgemein bekannt als Corona, zu verhindern und die Sicherheit der Mitarbeiter in den verschiedenen Phasen dieses Virusausbruchs zu fördern. Dabei folgen ZOA-Niederlande und ZOA-Deutschland dem Rat des RIVM (Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu) und des BMG (Bundesministerium für Gesundheit).

In diesem Zuge hat ZOA hat Richtlinien entwickelt, um zu verhindern, dass unsere ZOA-Mitarbeiter den Virus verbreiten. Um dieses Risiko zu minimieren, ist ZOA daher sehr vorsichtig, wenn es um internationale Reisen geht. Nur in sehr außergewöhnlichen und unbedingt nötigen Fällen werden Reisen im In- und Ausland in Erwägung gezogen. Alle Mitarbeiter weltweit sind über die Maßnahmen informiert, die sie ergreifen können, um das Virus zu stoppen. Damit wollen wir auch die Sensibilisierung und Vorbeugung gegenüber Corona in unseren Projektländern fördern.

In Übereinstimmung mit den Ratschlägen der Gesundheits-Ministerien werden Arbeitnehmer in Deutschland und in den Niederlanden ermutigt, von zu Hause aus zu arbeiten. Große Sitzungen im Büro wurden daraufhin abgesagt, sowohl ZOA-intern als auch bei externen Kontakten. Zudem wurden unsere Mitarbeiter angewiesen, bei Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben und einen Arzt aufzusuchen.

Die ZOA wird die Situation überwachen und gegebenenfalls weitere Schritte unternehmen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern.

In Zeiten der globalen Krise, möchten wir als ZOA nicht nur in unseren Projektländern Hilfe, Hoffnung und Wiederaufbau leisten, sondern auch lokal Licht sein. ZOA nimmt die Corona-Krise ernst und ist daher bestrebt, unseren Beitrag zur Eindämmug der Verbreitung zu leisten.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage sowie Regulierungen finden Sie auf der offiziellen Seite des Bundesministeriums für Gesundheit unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html.